Sealing Doctor

Sealing Doctor

Die neue einteilige Dichtschaber-Lösung

Die Zuführung des Auftragsmediums erfolgt üblicherweise über eine, je nach Bauart unterschiedlich ausgeführte Dosierkammer. Diese wird zur Auftragswalze hin mit einer geschlitzten Dichtklinge (Sealing Blade) oder einer Überlaufleiste mit Spalt abgedichtet. Beide Systeme existieren seit langem nebeneinander und werden weitestgehend durch die Auswahl des Maschi­nenbauers vorbestimmt.

Auftragsysteme mit Überlaufspalt benötigen einen relativ großen Überschuss in der Auftragskammer um diese gegen Lufteinschlüsse abzudichten. Die Funktion des Überlaufspaltsystems ist jedoch stark von der thermischen und mechanischen Stabilität des Auftragswerks abhängig.

System mit Dichtklingen kommen mit sehr viel geringeren Umlaufraten aus und ist viel weniger von thermischen Einflüssen und mechanischen Abweichungen abhängig. Der große Nachteil der Dichtklinge ist die Sicherheit: Da die Klingenspitze an der Auftragswalze schleift wird diese mit der Zeit rasierklingenscharf. Dies kann zu schweren Schnittverletzungen führen – nicht nur beim Klingenwechsel, sondern auch beim Wechsel der Rakeldosiereinheit.

Einfach besser – der neue Sealing Doctor

Als einteiliges, geschlitztes Dichtelement arbeitet unser Sealing Doctor nahezu verschleißfrei. Er besitzt eine verbesserte Reinigungswirkung an der Auftragswalze, was zu weniger Rakelstreifen durch Partikel aus dem Rückführfilm führt. Vor allem bietet er in punkto Arbeitssicherheit einen enormen Vorteil, da es keine scharfen Kanten gibt.

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